Tag 12: Theme Thursday (04.10.18)

Mit dem bereits vierten Tag der Spirit Week mussten sich die Schüler der Ben Franklin am Donnerstag dem vielleicht speziellsten Themen stellen. Erneut hatte jede Stufe eine eigene „Herausforderung“. Die Neuntklässler waren Freshman of Bel Air, die Zehntklässler durften sich dem Thema Superhero Sophomores widmen, Juniors konnten sich als Gamer oder Videospielfiguren verkleiden und die Zwölften waren Scooby-Doo Seniors. Wie auch die Tage zuvor waren einige von uns ebenfalls kostümiert.
An diesem Donnerstag gingen unsere Präsentationen endlich in die letzte Runde und wir verbrachten die ersten zwei Blöcke vortragend und zuhörend. Nachdem wir nun wirklich jedes Wort der Präsentationen vorwärts und rückwärts aufsagen konnten, war jeder erleichtert, ein letztes Mal Fragen zu beantworten und den Schülern für ihre Aufmerksamkeit zu danken.
Die letzten beiden Blöcke begleiteten die meisten ihre Austauschschüler in ihren Unterricht oder suchten sich Klassen, in denen sie noch nicht gewesen sind.
Die Nachmittagsgestaltung war, abhängig von gemachten Plänen oder spontanen Ideen, für jeden von uns anders. Für mich ging es auf den French Market, ein Markt im French Quarter, auf dem neben Essen und Trinken auch Touristen-Schnick-Schnack und typische New-Orleans-Sachen verkauft werden. Also der perfekte Ort, um Mitbringsel zu kaufen! Der French Market lebt von der Atmosphäre mit kleinen Ständen, Menschen, die das Wetter und das Flair genießen und natürlich dem überdachten Platz, auf dem der Markt sich befindet.
Mein Nachmittag im French Quarter, dem Herzen New Orleans, fand mit Beignets und Kaffee beim nahegelegenen Café du Monde ein schönes Ende.

Anna

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Tag 11: Way Back Wednesday & Mardi Gras World (03.10.18)

Wie zu jedem Tag in der Spirit-Week, gab es auch am Mittwoch ein Tagesthema, welches diesmal „Way Back Wednesday“ hieß. Dabei sollten sich die Schüler ein mindestens 3 Jahre altes Bild von sich selber aussuchen, und sich dann so verkleiden wie auf dem Bild. Wir Deutschen haben aber nicht daran teilgenommen, da wir heute einen Ausflug während der Schulzeit auf dem Programm hatten. Der Tag startete allerdings trotzdem in der Schule mit dem uns mittlerweile schon alltäglichen Ablauf: die einzelnen Präsentationsgruppen der Deutschen wurden zu unterschiedlichen Klassen geschickt, um dort ihre ausgearbeiteten Vorträge vorzuführen, über zum Beispiel unsere Schule oder Musik in Deutschland. Dieser Teil war aber der uninteressanteste des ganzen Tages, da wir Deutschen und auch einige Amerikaner die Vorträge schon fast auswendig können.

Unser Weg führte uns dann mit amerikanischen Bussen und einer alten New Orleanser Straßenbahn zur Mardi Gras World, eine riesige Werkstatt und Museum des Karnevals in NOLA, der eine unglaublich große kulturelle Rolle spielt und einzigartig für diese Stadt in den USA ist. Die Tour im Museum startete mit einem Film, der die Geschichte von Mardi Gras (französisch für Fetter Dienstag) aufzeigte, und wie die Wagen und Figuren alle heute und damals hergestellt wurden. Zusätzlich dazu bekamen wir dann aber bei der tatsächlichen Führung durch die riesigen Hallen noch mehr Details und konnten sogar die Künstler beim akkuraten bemalen der Figuren auf den sogenannten „Floats“ live beobachten.
Am Ende der Führung hatten wir dann alle noch die Möglichkeit uns Karnevalskleider über zu ziehen und Gruppenbilder zu machen, was wir dann auch taten.

Im Anschluss sind einige Schüler dann noch zum Riverwalk, einem großen Outlet-Center am Fluss, gegangen und haben dort etwas gegessen, um danach noch zum berüchtigten French Market zu gehen und sich die zahlreichen interessanten Waren anzuschauen – und die ein oder andere Kleinigkeit zu kaufen. Danach haben alle ihren Tag verschieden ausklingen lassen. Erik und ich für unseren Teil sind zum Beispiel dann vom French Quarter 2 Stunden in der Sonne nach Hause gelaufen und haben dabei viele Interessante Viertel gesehen.

Paul



Niko auf Reisen 5

Tag 10: Time Travel Tuesday (02.10.18)

Die meisten Menschen denken wahrscheinlich, Montage wären die schwierigsten oder anstrengendsten Tage. Der Tag, der uns aus dem Wochenende reißt, scheint sehr unbeliebt zu sein. In Deutschland hatte ich bis jetzt immer das Gefühl, der Dienstag wäre der härteste Tag. Länger Unterricht als am Montag und schweres Schulzeug sind da noch die unwichtigeren Gründe.

In Amerika allerdings, wo wir nicht wirklich Schulzeug in der Schule brauchen und jeder Tag in etwa gleichlang für uns scheint, ist so ein Dienstag ganz nett.
Wir hielten wieder unsere Präsentationen in den Klassenräumen und wurden wieder mit Fragen gelöchert über unsere Musikgeschmäcker, unseren Schulalltag oder das Essen in Deutschland. Die Vorträge werden langsam langweilig(weil repetitiv), die Gespräche mit den Amerikanern niemals.
Das Thema der Spiritweek war heute übrigens je nach Klassenstufe unterschiedlich. Die Klassen 9-12 sollten sich kleidungsmäßig in die 60er-90er Jahre zurückversetzen. Bester Dienstag bis jetzt. Kann so weitergehen.

Freddy

Tag 9: Music Monday (01.10.18)

Die zweite Woche beginnt mit einem weiteren Tag in der Schule. Aber dieser Montag war anders, weil der erste Tag der Spiritweek heute auf der Agenda stand. Das erste Thema ist Musik. Fast jeder hat sich wie ein Musiker oder etwas anderes Musikalisches verkleidet. Die Schule war also ein einziges Schaufenster und sogar wir haben uns Mühe gegeben. Beim täglichen Treff vor Schulbeginn auf dem Schulhof machte jeder große Augen und bestaunte die Kreativität der Schüler.
Mittlerweile hat sich schon im ganzen Land rumgesprochen, dass unsere Vorträge Unterhaltung pur und viel Wissen zu bieten haben. Wir wurden also mit Anfragen überhäuft. Deshalb ist jede Stunde mit mehreren Vorträgen vollgeplant. Jeder ist voll fokussiert, denn ab jetzt war keine Deutschklasse mehr übrig, in der man deutsch reden konnte, d.h. Englisch ist angesagt. Die ersten beiden Blöcke verliefen nach Plan und jeder ging in die wohlverdiente Mittagspause. Ab dem 3. Block erlischt langsam die Motivationsflamme, denn nach bis zu 20 Vorträgen, bei denen man immer das gleiche erzählen muss, ist nicht immer Spaß gegeben. ABER jede Gruppe schlägt sich tapfer und zieht bis zum Ende jeden Vortrag durch.
Am Abend sind alle nach genüsslichem Abendessen in den Familien ins Bett gefallen und konnten ihren Vortrag sogar schon im Schlaf perfekt halten.

Erik

Niko auf Reisen 4

Tag 8: Erste Woche vorbei (30.09.18)

Zweiter Tag des Wochenendes, wo jede Familie selbst entscheiden kann, was sie macht.
Für uns fing der Tag an mit einem Frühstück von Starbucks. Zum Ausgleich gingen wir zum Mittagessen – auf Grund des Geburtstages unseres Austauschschülers – mit der Familie in ein Restaurant im French Quarter etwas essen. Danach sind wir durch die halbe Stadt gelaufen, um einen gebührenden Nachtisch zu finden. Nachdem beim Milchshake-Laden natürlich die Eismaschine kaputt war, haben wir am Ende doch Puderzucker mit etwas Baignets geholt.
Das ganze wurde abgerundet durch einen Bummel durch das French Quarter, sodass wir letztendlich mit ein paar T-Shirts mehr im Gepäck wieder zu Hause ankamen.
Nachmittags haben dann noch so gut wie alle das Football-Spiel der lokalen Manschaft: New Orleans Saints geschaut.

Janko

Tag 7: Zoo, Football & Party (29.09.18)

Der Samstag startete, wie so gut alle anderen Tag auch, mit einem sonnigen Lächeln. Der Grund – heute steht den meisten ein aufregender und reichlich gefüllter Tag bevor.
Eingeleitet wurde dieser mit einem Besuch im Audubon Zoo von New Orleans. Der Zoo ist geprägt durch seine facettenreiche Tierspezies und insbesondere durch den klimatischen Bonus, sodass fast alle Bewohner des Zoos in offenen Gehegen leben können und dem Zuschauer ein einmaliges Gefühl der Tropen verschafft wird. Vom Tiger, über den Alligator bis hinzu einer zweiköpfigen Schlange war alles in den unterschiedlichen Arealen vertreten. Während unseres Besuches blieb aber auch die Abwechslung zwischen Sport und Kultur nicht auf der Strecke. Auf den Wiesen- und Parkabschnitten nutzte jeder die Gelegenheit, um sich mit dem American Football etwas vertrauter zu machen (passend in Anlehnung auf das bevorstehende Highschool Spiel am Abend). Wir durften außerdem den Luxus einer kostenlosen und zudem professionellen Zooführung, unter Leitung einer amerikanischen Austauschschülerin genießen, welche selbst im Zoo arbeitstätig ist.
Nach dem Besuch hieß es für einige Freizeit genießen mit der Gastfamilie, doch für ein paar von uns wartete auch schon das nächste Event – ein American Football Spiel.
Da von einigen deutschen Schülern die Hosts in after-school activities, wie Cheerleading, beteiligt sind, durften beispielsweise Helene, Fanny und Fine kostenlos bei dem spannenden Match zwischen der Benjamin Franklin Highschool und der Jefferson Highschool zuschauen. Dabei sammelten sie teilweise sogar ihre allerersten Eindrücke, bezüglich der Sportart und in das gewöhnliche Leben einiger amerikanischer Schüler außerhalb der Schule. Um ehrlich zu sein, bestätigten sich mit dieser Erfahrung auch dort einige typisch amerikanische Klischees.
Trotz aufkommenden Regens ließen sie sich nicht davon ab, sich das Spiel entgehen zu lassen.
Der erfolgreiche Sieg leitete perfekt zu dem letzten Highlight des Tages über. Der Austauschschüler von Freddy und Janko hatte alle deutschen exchange students herzlichst zu seiner Geburtstagsfeier am Samstagabend eingeladen. Diese Gelegenheit ließen sich die wenigstens entgehen, denn wann hat man wohl das nächste Mal die Chance auf eine waschechte amerikanische Highschool-Party zu gehen, exakt wie man sie aus den Filmen kennt?
Die Feier war ein gelungener Abschluss für die erste Woche und bietet für uns unterandrem auch nochmals die Möglichkeit mit anderen Amerikanern in Kontakt zutreten.

Josefin

Zoo


Weißer Alligator


Football-Spiel


Party life

Tag 6: Ausflug ins French Quarter (28.09.18)

Am Freitag war der letzte Tag der Woche und zusätzlich unser erster Ausflug als Gruppe. Um 8:00 Uhr Treffen auf dem Schulhof und dann ab zur Bushaltestelle. Als deutsche Gruppe mit unseren Lehrern wurden wir von Frau Becker, einigen Austauschschülern und Schülern aus dem German-Kurs begleitet.
Mit dem Bus ging es dann direkt ins French Quarter, ins Herz der Stadt.

Als wir ausstiegen, war wohl jeder erst einmal begeistert. Doch lange Zeit für Fotos oder umschauen blieb uns nicht, denn mit dem nächsten Bus ging es direkt weiter zu unserem ersten Programmpunkt des Tages: dem World War 2 Museum – einem Komplex aus mehreren Häusern und Ausstellungen.

Erst einmal hatten wir Zeit, das Museum selbst zu erkunden. Wir haben aber sicherlich nur einen kleinen Bruchteil dieses großen Museums sehen können!
Um 11:00 Uhr ging es dann zu einem Film in 4D über den Zweiten Weltkrieg – natürlich aus amerikanischer Sicht. Dies war sehr interessant zu sehen und sehr gut gemacht.

Nach diesem emotionalen Ereignis war erst einmal Zeit für das Lunch, welches wohl die meisten mit den Amerikanern im Riverwalk (einer großen Mall am Mississippi) in dessen Fressmeile zu sich nahmen.
Gut gestärkt mit Pizza oder jeglichem anderen Fast Food, ging es weiter zum nächsten Museum: The historical New Orleans collection.
Dort mussten wir ein Quiz lösen.
Beim Umzug in ein Nebengebäude, musste sich unsere Gruppe leider trennen und die Amerikaner und Frau Becker machten sich mit einigen Deutschen auf den Weg zurück zur Schule. Der Rest hörte noch eine Präsentation über Deutsche in New Orleans – damit war das Programm abgehakt und einige konnten den Nachmittag noch im French Quarter verbringen und die Stadt auf eigene Faust erkunden. So probierten wir zum Beispiel die für New Orleans bekannten „Baignets“ ( eine Art Kräppelchen mit viiiiiiel puderzucker!) und saßen am Ufer des Mississippis.

Der restliche Nachmittag und Abend war wie üblich individuell von den Austauschschülern und host familys abhängig.

Marlene B.

im WW2-Museum


im WW2-Museum


St. Louis Cathedral


French Quarter


French Quarter

Tag 5: Zweiter Präsentationstag (27.09.18)

Der vierte Schultag hatte begonnen. Mittlerweile kannten wir uns alle schon ziemlich gut im Schulgebäude aus, weshalb wir auch alle pünktlich im Zimmer 321, unserem Deutschzimmer ankamen. Dort durften wir jetzt schon zum zweiten Tag in Folge unsere Präsentationen halten. Natürlich war es für uns Deutsche nicht mehr all zu spektakulär, zum 9. Mal zu hören, was wir in unserer Freizeit tun oder was unsere Stadt zu bieten hat. Doch den Amerikanern und vor allem Frau Becker und Frau Hammer, unseren Deutschlehrerinnen, hat es trotzdem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Oft mussten wir sehr langsam reden oder sogar vieles auf Englisch erklären, was aber natürlich kein Problem für uns war 😉

In der „Lunch“-Pause, die Pause, die eigentlich zum Ausruhen da ist, ging es für uns allerdings erst richtig los. Nachdem sich nämlich viele von uns in der zuvorigen Freistunde bei Subway oder Wendy’s den Bauch vollgeschlagen hatten, mussten wir direkt in die Sporthalle um im sogenannten „Dodgeball“ gegen die Amerikaner zu bestehen. Zeit zu Verdauen war da natürlich keine. Schließlich hieß es „umziehen und dann rauf auf’s Feld!“.
Jeder musste mitspielen, sogar Noah, der Sohn von Frau Raßat.
Uns gegenüber stand eine Horde sportlustiger Amerikaner. Das wäre soweit erstmal nicht schlimm gewesen, wenn wir wenigstens die Regeln gekannt hätten.

Nachdem uns also der Sportlehrer dann erklärt hatte, was wir zu tun haben, kam auch schon der Pfiff. Alle rannten in die Mitte und versuchten als erster an einen Ball zu kommen, um das gegnerische Team abzuwerfen.
Ca. 20 Minuten haben wir gekämpft, um dann am Ende kläglich zu verlieren. Dass wir uns mitten in der Pause befanden und die Tribünen voll mit Schülern waren, hat das Ganze echt nicht besser gemacht. Aber wir haben unser Bestes gegeben und das ist ja schließlich, was zählt.

Nachdem die Schule dann vorbei war, ging es für fast alle dann nochmal zum „Snowball“-Essen, um einen weiteren gelungenen Tag ausklingen zu lassen.

Leo

Dodgeball



Snowballs essen

Tag 4: Erster Präsentationstag (26.09.18)

Heute ging es nun los. Wir sollten unsere mehr oder weniger in Deutschland vorbereiteten Präsentationen halten. Das funktionierte zuerst auch ganz gut, aber schon bei der zweiten Präsentation fingen die Probleme an. Wie immer die Technik. Aber auch das meisterten wir, sodass wir am Ende der Stunde drei Präsentationen gehalten hatten. Die Klasse bestand dabei aus 6 Amerikanern und 18 Deutschen (mit Lehrern).

In der zweiten Stunde durften wir das leichte Deutsch unserer Präsentationen bereits mit Englisch tauschen, da die Klasse erst seit ca. einem Monat Deutsch lernte.

Danach durften wir den einmal wöchentlich stattfindenden Homeroom erleben. In diesem werden wichtige Schulinformationen geteilt. Dies geschieht über eine kleine TV-Show, welche dafür wöchentlich aufgenommen wird.

Der Plan war eigentlich, die dritte Stunde entweder in Kunst oder in Sport zu verbringen, aber das wurde gecancelt und wir hatten eine Freistunde. Und wie sollte es anders sein. Wir füllten diese mit Essen. Dafür liefen wir zum nahe gelegenen Wendy‘s. Die Amerikaner waren erstaunt, dass wir liefen, da es ja so weit sei. Es waren ca 10 Minuten…

Bei Wendy‘s angekommen aßen die meisten irgendeinen Burger oder tranken nur etwas.

Nach der langen Pause ging es noch einmal zurück in die Schule, um ein weiteres Mal die Präsentationen zu halten. Diesmal wieder auf Deutsch. Als es 15:20 schließlich klingelte, hieß es für uns heute aber nicht Schluss. Die sogenannte Travel Expo stand für uns noch auf dem Programm.

Dort wurden all die verschiedenen Austauschprogramme der Schule vorgestellt. Wir kümmerten uns also um das GAPP (German-American-Partnership-Programm). Wir warben einige Leute an und waren letztendlich doch froh, als unser Tag um 18 Uhr endete und wir nach Hause fahren konnten.

Marlene R.

Niko auf Reisen 3

Wendy’s

In der Schule

Voller Einsatz bei der Travel Expo

Tag 3: Zweiter Schultag (25.09.18)

Wir verbrachten bereits unsere zweite Nacht hier und die meisten fingen an, den Jetlag zu überwinden.
Unser Tag begann mit einem Organisationstreffen der Deutschen, um die Pläne der nächsten Wochen zu klären. Danach begann wieder das „Shadowing“ – alle folgten ihren Austauschpartnern in ihre Klassen. Organellen-Speed-Dating in Biology. Uns bisher unbekannte Grundregeln unserer Sprache in German. Gespräche, Diskussionen und Mitarbeit an Präsentationen in Government. Auch unser zweiter Schultag war auf keinen Fall langweilig. Beim Lunch wurden wir sogar schon zur ersten Geburtstagsfeier eingeladen.
Den Rest des Tages verbrachten alle wieder mit unterschiedlichen Aktivitäten – Freunde der Amerikaner treffen, beim Cheerleader- oder Football-Training zusehen oder Snowballs probieren – eine Spezialität in New Orleans. Im Prinzip nur Eis, über das verschiedene Sirupsorten gegossen werden. Ungesund, aber extrem lecker!

Fanny

Lunch break